Brunnefinder zeigt Radfahrern und Wanderern in der ganzen Schweiz, wo der nächste Trinkwasserbrunnen steht — live, kostenlos, und laufend von der Community ergänzt.
Wer eine Passfahrt plant oder eine Tageswanderung in den Voralpen, kennt das Problem: Die Route ist klar, das Höhenprofil auch — aber ob und wo es unterwegs Trinkwasser gibt, weiss man erst, wenn man dort steht.
Bestehende Karten-Apps zeigen Restaurants und Bahnhöfe. Trinkwasserbrunnen — kostenlos, öffentlich, oft die einzige Wasserquelle auf einer einsamen Passstrecke — fehlen praktisch überall.
Brunnefinder ist bewusst schlank gehalten — jede Funktion dient direkt dem einen Ziel: unterwegs zuverlässig Wasser zu finden.
Brunnendaten stammen direkt aus OpenStreetMap — der offenen, von Freiwilligen gepflegten Weltkarte. Stimmt etwas nicht, lässt sich das direkt dort melden — die Korrektur hilft dann allen Karten-Apps, nicht nur dieser.
Fehlt ein Brunnen? Wer unterwegs einen findet, trägt ihn direkt ein — mit Standort, Notiz und optional einem Foto.
Neue Einträge gelten erst als bestätigt, wenn sie eine andere Person vor Ort verifiziert hat. Genauso läuft es umgekehrt: Meldet jemand einen Brunnen als nicht mehr vorhanden, wird er erst entfernt, wenn das eine zweite Person bestätigt.
Ob Brunnen mit klassischem Hahn oder Trinkwasserstelle am Wegrand — ein Foto sagt mehr als eine Pin-Nadel auf der Karte.
Einmal geladene Regionen bleiben zwischengespeichert und sind beim nächsten Mal sofort da — praktisch, wenn man im Funkloch steckt.
Grosse Touch-Ziele, klare Distanzangaben, kein Schnickschnack — bedienbar auch mit Handschuhen oder unterwegs mit einer Hand.
Brunnefinder zentriert sich direkt auf die Umgebung — kein Suchen, kein Einloggen.
Alle erfassten Trinkwasserstellen erscheinen sofort als Symbole auf der Karte, inklusive vorhandener Fotos.
Auf die Karte tippen, Name, Notiz und optional ein Foto hinzufügen — fertig in unter einer Minute.
Ein anderer Nutzer vor Ort bestätigt den Eintrag — erst dann gilt er als verlässlich für alle.
Ist ein Brunnen verschwunden, lässt er sich melden — und wird entfernt, sobald das eine zweite Person vor Ort bestätigt.
Brunnefinder steht noch am Anfang. Velo- und Wanderclubs, Tourismusbüros und Gemeinden sind eingeladen, ihre Region mitzuvervollständigen — genauso wie jede einzelne Person, die unterwegs einen Brunnen entdeckt.
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